Neubauten werden 20 % teurer, Strompreise gehen weiter nach oben

Wie in allen Medien zu lesen steht, kennt der Strompreis weiter nur eine Richtung: nach oben. Das 4. Energiewende-Monitoring vom Verband der Bayerischen Wirtschaft stellt fest, die deutschen Strompreise haben eine zunehmend kritische Höhe erreicht. Der Industriestrompreis ist seit 2008 um mehr als ein Viertel gestiegen. Selbst im EU-weiten Strompreisvergleich lag Deutschland im Jahr 2014 abgeschlagen auf Rang 23. Das zeigt: Ohne CutPower geht es nicht weiter.
Die so genannten “Versorger” haben fast alle Preiserhöhungen angekündigt. Die Baupreise steigen gewaltig. Denn nach der Energieeinspar-Verordnung (EnEV) gelten in ein paar Wochen neue Vorgaben: Der Wert für den maximal zulässigen Energiebedarf von Neubauten sinkt dann um ein Viertel. Wer ab kommendem Jahr noch mit Gas oder Öl heizen will, muss im Gegenzug mehr Geld in den Wärmeschutz investieren. Auch gilt fortan ein neues Verfahren für die Berechnung des Wärmeverlustes durch Fassaden und Dach. In der Folge steigen die Anforderungen an die Gebäudehülle um etwa zwanzig Prozent. Fossile Heiz-Anlagen schneiden bei der Bilanzierung des Primärenergiebedarfs nämlich deutlich schlechter ab als innovative Lösungen über CutPower. Zudem trägt CutPower das Investment.