Managed Sustainability: Machen wir’s effizient!

Ein historischer Moment war es für John Kerry und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon, als Vertreter von fast 200 Staaten das Klimaschutzabkommen bei einer feierlichen Zeremonie in New York unterzeichneten. Zusammen habe man nun „die Kraft, die Welt zu verändern“, so Ban optimistisch. KerryNun müssen den Worten aber auch Taten folgen. Ohne CutPower geht es nicht. Das steht fest. In Bonn fand dieser Tage die Nachfolgekonferenz statt, auf der die konkrete Realisierung der vereinbarten EU-Ziele ausgearbeitet wurde. Klar ist, die Länder sind nun am Zug, um ihren Teil zur Erreichung beizutragen. Ambitionierter Beitrag der Bundesumweltministerin Hendricks ist der Klimaschutzplan 2050: „Nur mit öffentlichen Mitteln wird der Umstieg […] nicht gelingen. Deutschland wird daher alles tun, private Finanzströme für den Klimaschutz umzulenken und zu mobilisieren.“ Die Tür für CutPower steht also offen. Durch diese Tür geht jetzt auch Wirtschaftsminister Gabriel und hat das Potential der Energieeffizienz für sich entdeckt: Die sauberste und günstigste Energie ist die, die gar nicht verbraucht wird“. Mit anderen Worten: CutPower. siggiMit dieser Erkenntnis wurde nun eine große Kampagne gestartet, „Deutschland macht’s effizient“. Und was beinhaltet diese? Leider nur heiße Luft. Ziel ist die Sensibilisierung der Bürger, Unternehmen und Kommunen für das Thema, man wolle zum Umdenken anregen – von sinnvoller Förderung und finanzieller Anreizsetzung keine Spur. Warten Sie nicht länger, CutPower liefert „Managed Sustainability“ mit allen Vorteilen: Als Infrastructure Provider stellt CutPower energieeffiziente, nachhaltige Gebäude- und Industrie-Ausrüstungen außerhalb Ihres Bilanzkreislaufs bereit und investiert auf eigenes Risiko. Aktiver Klimaschutz und kommerzielle Benefits sind mit CutPower kein Widerspruch. Wann sprechen wir miteinander?