Neue Chancen für CutPower: Wer Kohle verbrennt, verbrennt „Kohle“

Falls Sie einen heißen Tee aufbrühen wollten, dann sind Sie in den öffentlichen Waschräumen der Messe München genau richtig – dort geht das 24/7 und an jedem Waschbecken. CutPower bedeutet etwas anderes, nämlich smart energy, die durch intelligenten Betrieb und Verbrauchsvermeidung entsteht. Gerade der öffentliche Sektor, der mit gutem Beispiel vorangehen sollte, hinkt beim Betrieb seiner Liegenschaften meistens hinterher. 187 kürzlich ausgezeichnete Unternehmen in der DACH-Region machen es als „Performance Leaders“ besser und haben laut aktuellem CDP-Report durch eigene Anstrengungen in 2013 soviel Treibhaus-Gas eingespart, als wenn man in Berlin sechs Jahre lang den Autoverkehr aussetzen würde. Chapeau!

Kohle und Klimaschutz passen nur zusammen, wenn mit der „Kohle“ nicht die Verstromung von Braun- oder Steinkohle gemeint ist. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel beteuert in Sonntagsreden zwar die Wichtigkeit von CutPower und beschwört Maßnahmen zur Energie-Effizienz, hat die fest vereinbarten Klimaschutz-Ziele aber bereits aufgegeben: „Ist doch klar, dass das Ziel nicht zu halten ist“, soll der SPD-Chef in kleiner Runde laut „Spiegel“ verkündet haben. Der Preis sei zu hoch, der Klimaschutz würde am Ende zu viele Arbeitsplätze kosten. Und die Erde ist eine Scheibe. Das Wirtschaftsministerium wies sodann die Medienberichte zurück. „Das 40-Prozent-Ziel steht“, sagte jetzt ein Sprecher in Berlin.

Im selben Atemzug verlangt die Bundesregierung von der Industrie mehr Einsatz beim Energiesparen. So ist die flächendeckende Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken aus jeweils bis zu 15 Unternehmen vorgesehen; zunächst sollen 500 dieser Zusammenschlüsse eingerichtet werde. Dort werden Energie-Audits umgesetzt, die ab Dezember 2015 für 50.000 Firmen Pflicht werden sollen. Diese CutPower-Initiative ist Teil des Nationalen Energieeffizienzplans (Nape), der Anfang Dezember im Kabinett beschlossen werden soll. Damit reagiert die Regierung auf ein EU-Vertragsverletzungsverfahren, da eine entsprechende Richtlinie zur Einsparung bislang nicht umgesetzt wurde. Deutschland hinkt hinterher. Und nun überholen uns sogar die bisherigen Klimasünder China und USA, entdecken den Wert von CutPower.

Ohne eine deutliche Reduzierung der Kohleverstromung ist das Klimaschutz-Ziel allerdings laut einer gerade veröffentlichten Studie von Germanwatch und WWF gar nicht zu erreichen. Dazu müßten gegenüber 2013 wenigstens 100 Millionen Tonnen CO2 bis 2020 in der Stromerzeugung eingespart werden müssten. Bei diesen Fakten dürfte Minister Gabriel Schwiergkeiten bekommen bei seiner Rechnung, wie er das von der Bundesregierung ausgegebene Ziel ohne die massiven Überkapazitäten durch das Abschalten der ältesten und schmutzigsten Kohlekraftwerke abbauen möchte. Das Statistische Bundesamt alarmiert zusätzlich: Der Energieverbrauch in den privaten Haushalten ging 2013 – bereinigt um Temperaturschwankungen – erstmals seit 2005 wieder nach oben. Hauptgrund: zu wenig energieffiziente Wohngebäude. Hier ist CutPower gefragt, denn diese 100%ig klimaschonende Energie hat gigantische Reserven.

CutPower sichert sich langfristige Partnerschaft mit führenden Spezialisten GENEFF

Gesellschaft für Energie-Effizienz dockt exklusiv an

Die im Jahr 2007 gegründete Gesellschaft für Energie-Effizienz (GENEFF) wird ab sofort die gesamte technische wie betriebswirtschaftliche Projekt-Evaluierung für CutPower übernehmen. Die Effizienz-Spezialisten gelten als Geheimtipp der Branche und werden als Know-how-Führer gesehen. Das Team der GENEFF ist gefragt bei Finanzinvestoren, Energie-Versorgern, großen Liegenschaftshaltern aber auch im öffentlichen Sektor. Ein beeindruckender Track Record und das breite wie tiefe Know-how überzeugten das CutPower-Management. „Die GENEFF hat bisher jedes vermeintlich gut strukturierte Projekt durchschnittlich um 30 % im Wirkungsgrad verbessern können. Das hat uns überzeugt. Wir sind froh und überzeugt, auch auf diesem Feld den besten Partner an  Bord zu haben und freuen uns auf den künftigen gemeinsamen Erfolg“, betont Karl Eberhard Hunke aus der Führungsetage von CutPower.

Weitere Informationen unter www.geneff.de

Nachhaltige Partnerschaft mit BMW. CutPower-Shuttle zur EXPO REAL.

CutPower ist mit BMW für Sie am Start. Gemeinsam mit BMW fahren wir Sie mit Chauffeur während der Fachmesse EXPO REAL 2014 mit dem CutPower-Shuttle im brandneuen E-Mobil BMW i3 und bringen Sie auf unsere Kosten an jeden gewünschten Ort in München. Gern bringen wir Sie auch zum Messegelände oder holen Sie dort ab.

Der neue BMW i3 passt mit seiner Innovationskraft, ganzheitlicher Nachhaltigkeit und Energie-Effizienz genau zum Anspruch von CutPower. Lassen Sie uns wissen, wann & wo Sie im CutPower-Shuttle sitzen wollen: shuttle@cut-power.com Wer zuerst kommt, fährt zuerst.

Ohne CutPower drohen ab 2018 Strom-Engpässe

Die Angst vor dem Blackout geht um. Die Erneuerbaren schaffen allein keine stabile Versorungssicherheit. Nach einer aktuellen Studie des Instituts für Energiewirtschaft und rationelle Energieanwendung (IER) der Universität Stuttgart gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) kommt es ab dem Jahr 2018 erstmals zu Versorgungslücken, die in Deutschland auch nicht mehr verläßlich durch Import von Auslandsstrom kompensiert werden können. Als wesentliche Ursache macht die Studie den Rückgang gesicherter Kraftwerkskapazität aus, die einhergeht mit einer nicht ausreichenden Dynamik an Energie-Verbrauchsvermeidung. Damit wir erneut bestätigt, wie wichtig CutPower für eine erfolgreiche Energiewende ist!

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Klimagipfel in New York bestätigt Ziele für CutPower

Beim UN-Klimagipfel in New York haben sich die 120 anwesenden Staats- und Regierungschefs zu dem Ziel bekannt, Ende nächsten Jahres ein Klimaabkommen mit Verpflichtungen für alle Staaten abzuschließen. Der Gipfel von New York hat Klimaschutz und CutPower weltweit wieder auf die Tagesordnung  gesetzt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat in ihrer Rede die Zusage der Bundesregierung über 750 Millionen Euro für den Grünen Klimafonds sowie das deutsche Klimaschutzziel einer Emissionsreduktion um 40 Prozent bis 2020 bestätigt. Nach zwei Jahren steigender Emissionen durch die boomenden Kohlekraftwerke kann das  40-Prozent-Ziel nur erreicht werden, wenn es massive Fortschritte bei der Energieeffizienz gibt und einige Kohlekraftwerke stillgelegt werden.