CutPower auf den ICP Investor Days Brüssel 2016

150 Top-Entscheider aus Politik und Wirtschaft kamen im Februar 2016 auf den Investor Days in Brüssel zusammen, um über die künftigen Standards für Energie-Effizienz-Investments in Liegenschaften zu beraten. Gemeinsames Ziel war, Investitionen in Energieeffizienz zu einem nicht mehr wegzudenkenden Teil der Portfolios von institutionellen Investoren zu machen. Dank standardisierter Protokolle wird es in Zukunft nun deutlich einfacher für Banken und Eigenkapital-Geber werden, Projekte im Bereich energieeffizienter Gebäudesanierungen auf den Weg zu bringen.

CutPower konnte sich bei der Konferenz als führender Infrastructure Provider wirkungsvoll einbringen und mit einem eigenen Vortrag wichtige Akzente setzen, wofür CEO Karl Eberhard Hunke großen Beifall erntete.

Die Investor Days stehen unter der Federführung namhafter Institutionen, darunter die Vereinigung der Europäischen Bürgermeister, die EEFIG (Energy Efficiency Financial Institutions Group), den Gastgebern BPIE (Building Performance Institute Europe) und dem ICP (Investor Confidence Project).


Tous au bistrot!

Nach dem sinnlosen Terror haben die Menschen in Paris ein Zeichen gesetzt: Wir weichen nicht zurück, Freiheit ist stärker als der Terror irrer Mörderbanden. Oder, wie die Pariser es auf ihre Art übersetzen, „alle wieder ins Bistro“, unser Leben weiterleben.boat

Denn Paris steht auch für die Hoffnung. Der 21. UN-Klimaschutz-Gipfel oder offiziell „The United Nations Climate Change Conference“ oder kurz COP21 startet. CutPower wird dabei sein. Vorher steigt ein Empfang auf der „MS Tûranor“ nach eine Weltumrundung zu Gunsten der „Race for Water“-Foundation.

Die Besonderheit des Hightech-Katamarans: Die Antriebsenergie wird ausschließlich über Solarmodule gewonnen und in Hochleistungs-Batterien gespeichert. Deren Technologie wird übrigens künftig auch in stationären Energiespeichern verwendet, die dank CutPower z. B. in großen Liegenschaften zum Einsatz kommen. Die Devise heißt für Sie: Mehr netzunabhängige, dezentrale Eigen-Energie-Nutzung mit CutPower.

Die Abkürzung auf dem Weg zum Mars führt demnächst über Dubai, oder?

Der von der NASA jetzt vorgestellte Anzug für den Flug zum Mars sieht ja cool aus. Aber warum in die Ferne schweifen…? Nach einer im Fachmagazin „Nature Climate Change“ veröffentlichten Studie vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) der Loyola Marymont University of Los Angeles kam heraus: Bei einem ungebremsten Ausstoß von Treibhausgasen könnte die Region am Persischen Golf bis Ende des Jahrhunderts weitgehend unbewohnbar werden. Die Sommertemperaturen werden die bisher schon gelegentlich messbaren Werte von über 50 Grad Celsius dann regelmäßig überschreiten und auf über 60 Grad ansteigen. Das hat nicht nur Folgen für Pilger und Fußballspieler. Einen Vorgeschmack darauf bot die jüngste Hitzewelle in der Golfregion. „Die neue Studie zeigt, dass die Bedrohungen für die menschliche Gesundheit vielleicht viel gravierender sind, als bisher gedacht“, so der anerkannte Klimawissenschaftler Professor Christoph Schär von der ETH Zürich. Treppenwitz der Weltgeschichte: eine der Regionen, die am meisten von der Verfeuerung fossiler Brennstoffe profitiert, wird am schnellstens daraus Schaden erleiden. War da nicht demnächst noch irgendwas mit FIFA und Fußball?!? Statt in klimatisierte Glitzerwelten oder die gelegentliche Unterstützung von Islamisten-Terror sollte man wohl besser in Wüstenbegrünung investieren und Kriegsflüchtlinge aus den Nachbarländern willkommen heißen. Alles eine Frage der Prioritäten, oder?

Berlin verfehlt die Einsparziele erneut

Wie wichtig innovative hybride Investment-Lösungen mit CutPower sind, bestätigt einmal mehr die Bundesregierung: Die im Nationalen Aktionsplan Energie-Effizienz (NAPE) festgelegte Ziel, den Energieverbrauch bis 2020 um 20 % zu senken, wurde erneut verfehlt. 59 Prozent der beschlossenen Maßnahmen sind noch nicht umgesetzt. Mit den bisherigen NAPE-Maßnahmen kommt die Bundesregierung ihrem 20-Prozent-Ziel nur um etwas mehr als einen Prozentpunkt näher. Und das auch nur, falls die Maßnahmen die erwarteten Einsparwirkungen tatsächlich erreichen, so die Analyse. Von Anreizen, Ausfallbürgschaften oder Förderung von Drittfinanzierungsmodellen ist nichts zu sehen. CutPower erzielt auch ohne staatliche Protektion überzeugende Ergebnissen bei Klimaschutz und Effizienz. Jede Verzögerung kostet den Steuerzahler bares Geld, denn die Politik hat es bisher versäumt, CutPower, also der Verbrauchsvermeidung, den gleichen Stellenwert einzuräumen wie dem Umbau der Energie-Erzeugung. Damit setzt die Bundesregierung durch ihr Versagen bei den Energiesparplänen die Glaubwürdigkeit der deutschen Klimapolitik bei COP21 auf’s Spiel. Peinlich.

Neubauten werden 20 % teurer, Strompreise gehen weiter nach oben

Wie in allen Medien zu lesen steht, kennt der Strompreis weiter nur eine Richtung: nach oben. Das 4. Energiewende-Monitoring vom Verband der Bayerischen Wirtschaft stellt fest, die deutschen Strompreise haben eine zunehmend kritische Höhe erreicht. Der Industriestrompreis ist seit 2008 um mehr als ein Viertel gestiegen. Selbst im EU-weiten Strompreisvergleich lag Deutschland im Jahr 2014 abgeschlagen auf Rang 23. Das zeigt: Ohne CutPower geht es nicht weiter.
Die so genannten „Versorger“ haben fast alle Preiserhöhungen angekündigt. Die Baupreise steigen gewaltig. Denn nach der Energieeinspar-Verordnung (EnEV) gelten in ein paar Wochen neue Vorgaben: Der Wert für den maximal zulässigen Energiebedarf von Neubauten sinkt dann um ein Viertel. Wer ab kommendem Jahr noch mit Gas oder Öl heizen will, muss im Gegenzug mehr Geld in den Wärmeschutz investieren. Auch gilt fortan ein neues Verfahren für die Berechnung des Wärmeverlustes durch Fassaden und Dach. In der Folge steigen die Anforderungen an die Gebäudehülle um etwa zwanzig Prozent. Fossile Heiz-Anlagen schneiden bei der Bilanzierung des Primärenergiebedarfs nämlich deutlich schlechter ab als innovative Lösungen über CutPower. Zudem trägt CutPower das Investment.